Spiele für draußen - Kinderfreunde Ortsgruppe Perg

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Spiele für draußen

Freizeit Tips

Herr Fischer
Es wird ausgezählt, wer der Fischer ist. Der stellt sich dann auf die eine Seite des Spielfeldes, die restlichen auf die andere, wobei etwa 20 Meter dazwischen sein sollten. Die Kinder fragen den Fischer nun: "Herr Fischer, Herr Fischer, wie tief ist das Wasser?" Der antwortet zB "100 Meter!" Nun fragen die anderen wieder: "Wie kommt man hinüber?" Nun darf sich der Fischer eine lustige Art einfallen lassen wie man hinüberkommt. Rückwärts auf einem Bein, auf allen Vieren, rollend, Krebsgang oder was ihm sonst noch einfällt. Er muss allerdings genauso auf die andere Seite gelangen und darf sich, wie die anderen auch, nur vorwärts oder seitwärts bewegen, nicht rückwärts! Nun laufen also alle los und der Fischer versucht dabei neue Fischer einzufangen (anticken), die ihm dann bei der nächsten Überquerung helfen müssen. Wer zuletzt abgeschlagen wird, ist der nächste Fischer.
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Trickfangen
Ein Fänger wird ausgelost. Der versucht nun jemanden anzuticken, der dann der Fänger wird. Allerdings muss er mit einer Hand an der Stelle anfassen, an der er angetickt worden ist! Je unmöglicher diese angetickten Stellen sind, umso besser natürlich! Zum Beispiel unten am Bein ist sehr lustig mit anzusehen!

Nageln
In ein Stück Dachlatte oder anderes, möglichst weiches Holz, das sich nicht so sehr wegdrehen kann, werden ein paar Nägel (mindestens so viele wie Mitspieler da sind) in einigem Abstand befestigt- nur ein kleines bisschen hineinschlagen und alle möglichst gleich weit drinnen. Nun darf jeder einen Nagel ganz hineinschlagen und die Schläge werden gezählt. Gewinner ist natürlich, wer die wenigsten Schläge benötigt. Wird der Nagel krumm, darf man noch mal einen anderen nehmen, bis es klappt.

Eierlauf
Alle stellen sich in einer Reihe auf. Der Erste bekommt einen Esslöffel mit einem rohen Ei darauf in die Hand. Nun muss er so schnell wie möglich eine vorher abgesteckte Strecke damit laufen, am besten sogar noch dabei über einen Stuhl klettern, unten durchkrabbeln, oder über etwas balancieren, oder über eine Wippe (Brett über eine Dose legen) gehen, oder auch noch einen kleinen Slalom um ein paar Dosen herum machen. Wenn genug Kinder da sind, kann man natürlich auch zwei Mannschaften gegeneinander antreten lassen, damit die Letzten nicht zu lange warten müssen. Außerdem muss es nicht unbedingt ein rohes Ei sein, eine Kartoffel oder Ü-Ei tut´s auch!

Erbsenschlagen
Ihr braucht einen Hammer, eine längere Papprolle (z.B. von Küchenpapier) und natürlich Erbsen! Einer läßt die Erbsen durch die Rolle kullern und der andere schlägt zu - dazu sollte der Untergrund möglichst hart sein! Außerdem könnt Ihr vorher den Punkt festlegen, an dem spätestens zugeschlagen werden muss! Wenn Ihr einen Mauerstein unterlegt habt Ihr die Strecke begrenzt und auch noch den harten Untergrund.

Sandschneiden
In einen locker aufgeworfenen, oder festgeklopften Haufen Sand (je nach Schwierigkeitsstufe) wird oben auf die Spitze ein Stöckchen gesteckt. Mit kleinen Schaufeln nimmt nun jeder reihum eine Ladung weg. Der bei dem das Stöckchen fällt, darf in der nächsten Runde zusehen, wie die anderen es besser machen, oder auch nicht.

Dreikampf
Ein etwa 5 Meter langes Seil wird an den Enden ganz fest zusammengeknotet, damit ein Ring entsteht. Drei Spieler gehen nun gleichmäßig verteilt in den Ring und nehmen das Seil hoch, so dass sie nach außen sehen und das Seil durch die Spannung von allein hält. Etwa ein bis zwei Meter von ihnen entfernt liegt jeweils ein Tuch, das sie auf Kommando versuchen sollen hochzunehmen. Wer es schafft, ist der Sieger.

Ochs am Berg
Ein Ochse wird ausgelost, die anderen stellen sich etwa 20 Meter von ihm entfernt in einer Reihe nebeneinander auf. Der Ochse dreht ihnen den Rücken zu, schließt die Augen zusätzlich und ruft: "Ochs am Berg, 1, 2, 3!" Während er ruft, dürfen die anderen so schnell wie möglich zu ihm hinlaufen, bei drei jedoch darf sich der Ochse umdrehen und die Anderen dürfen sich dann nicht mehr bewegen! Wer sich doch erwischen lässt, muss zurück an den Anfang. Dann geht es weiter, und der Ochs muss sich wieder umdrehen und rufen. Wenn der Erste ihn mit der Hand berührt hat, ist er der nächste Ochse.

Verstecken verkehrt herum
Einer versteckt sich, alle anderen zählen. Nun wird gesucht. Hat einer den Versteckten gefunden, muss er sich mucksmäuschenstill dazusetzen. Dann warten beide bis der Nächste sie findet, der sich dann dazu setzt, und so weiter, bis der Letzte alle zusammen gefunden hat und sich selbst dann wieder neu verstecken darf.

Bußball
Alle Mitspieler (mind. 5) stellen sich im Kreis auf und werfen sich in richtiger Reihenfolge oder durcheinander (vorher abmachen) den Ball zu. Fängt einer nicht, muss er auf Knien weiterspielen. Fängt er nochmal nicht, muss er sich auf den Bauch legen, bis er mal wieder fängt. Fängt er aber, darf er wieder aufstehen, oder in die Knie gehen, wenn er auf dem Bauch lag.
Variante: verliebt, verlobt, verheiratet
Wer nicht fängt muss den Namen seines Schwarms nennen, fängt er ein zweites Mal nicht, sagt er, mit wen er sich verloben würde, und beim dritten Mal muss er sagen, wen er am liebsten heiraten würde. Fängt er wieder nicht, scheidet er aus, oder alle fangen von vorne an.

Volleyball etwas anders
Ein Spielfeld wird durch einen Strich in zwei Hälften geteilt. In jede Hälfte kommt eine Mannschaft. Nun wird der Ball nur mit den Fingerspitzen von einem Feld ins andere gestoßen. Er darf dabei nie festgehalten werden. Immer nur kurz wieder wegstupsen! Berührt er bei einer Mannschaft den Boden, bekommt die andere Mannschaft einen Punkt. Innerhalb einer Mannschaft darf der Ball so oft weitergestoßen werden, wie man möchte. Einwerfen kann gleich der, bei dem der Ball den Boden berührt hat.

Abfangen (mind. drei Spieler)

In der Mitte steht einer, der den Ball fangen muß, den die anderen beiden sich zuwerfen. Hat er ihn bekommen, tauscht er den Platz mit dem, dessen Ball er abgefangen hat. Je nach vorhandenem Platz und Können kann man auch kullern oder schießen, auf Stühlen sitzend, oder durch die gegrätschten Beine hindurch kopfüber werfen.

Klatsch-Ball
Ein Ball wird gegen eine hohe (fensterlose) Mauer geprellt, wobei der Werfer, während der Ball unterwegs ist, versuchen muss in die Hände zu klatschen. Beim Ersten Wurf einmal, beim zweiten Wurf zweimal und so weiter. Klatscht er irgendwann die gleiche Anzahl wie vorher, ist der Nächste dran und darf versuchen das Ergebnis zu überbieten. Aber immer erstmal mit einmal klatschen anfangen und sich hocharbeiten! Könner spielen das Ganze indem sie sich um sich selbst drehen!

Nasen-Ball

Zwei treten gegeneinander an. Jeder muss einen Ball von Start- zu Ziellinie treiben- mit der Nase auf allen Vieren! Der Sieger tritt gegen den Nächsten an, bis die Ober-Nase feststeht.


 
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